Lichtpunkt Farbe

Atelier für Farb & Geomantieprojekte
Praxis für Lebensberatung & Naturheilkunde


Mit Farbklängen neue Perspektiven schaffen

Die 5 1/2 Zimmer Attikawohnung in weiss gehalten, Marmor-Verputz , Eichenparkett-Böden , sollte neue Perspektiven ermöglichen durch erschaffen von Farbblicken, Weite und Helligkeit, und gleichzeitig die Erholung, Entspannung vom Berufsleben unterstützen.
Die Auftraggeber hatten dabei vor allem die für sie relevante Frage: Lassen sich unterschiedliche Farbvorlieben, wie Bodenseestimmung und Sinaiwüste in ihrer Wohnung verwirklichen?
Der Eingangsbereich, ein kühles Grün, rechts davon ein Blick in ein kühles Blau der Saunalandschaft, vorwärts gehend ein kräftiges Warmrot in der Wohnküche, von da aus ein Blick in den Wohnraum in helle und kräftige Rotockertöne und von da aus über die Wendeltreppe ins obere Geschoss ein helles Gelb an den Schrägen der Decke und ein Petrolgrün, darunter im Bürobereich und ein Corallrot im Gästebereich. Die Antwort auf die Fragestellung ist: Die Verwandlung der Wohnung ist für die Auftraggeber gelungen. Sie geniessen Ihre neuen Perspektiven.


Farben schaffen Vertrauen

Ich möchte die Praxis farblich so gestalten, dass die Kinder im Raum aufgehoben sind, sich unmittelbar wohl fühlen. Dies war der Auftrag eines Arztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychologie.
Die Praxis entstand in einem Neubau, sodass die Planung aufgrund von Plänen entstanden ist.
Vom Eingang sah man direkt in den Warteraum im erweiterten Korridor, ohne direktes Tageslicht, hier wählten wir ein warmes Gelb und um Wärme und Geborgenheit zu vermitteln, malte ich Farbtafeln in rotocker Tönen, die auch als Orientierungsobjekte dienen, um den Blick nach eintreten durch die Praxistür zum Warteraum zu führen. Die Toiletten waren in derselben Farbe gehalten, um die Botschaft zu Vermitteln, schon vertraut.
Der eigentliche Praxisraum erhielt helle warme Blautöne und das vertraute Gelb, die Möbel nahmen die Farben in klarem Blau, warmen orange Tönen auf.
Die kleine Küche, die den Therapeuten diente, wurde in gelb und lila gemalt, um mit der Farbe Weite und Ausdehnung zur Erholung anzubieten.


Erinnerung an das Atelier des Vaters

Die Bauherrin wollte ihre Eigentumswohnung in den Farberinnerungen an das Atelier und die Umgebung ihres Vaters, der Kunstmaler war, gemalt haben.

Die Wände waren mit einem Marmorverputz in naturweiss verputzt, die Böden durchgehend Eichenparkett.

Die Vollton Silikatfarben der Firma Keim liessen sich auf dem Marmorputz idealstens malen.

Die Lichtbrechung kommt wunderschön zur Geltung, die Farben haben die Ausstrahlung, wie wenn diese bereits seit langer Zeit im Raum gewesen wären, diese spezielle Patina der alten, in kräftigen Farben, gemalten Häuser im Tessin, im Bergell oder in Norditalien. In Erinnerung an ihre Kindheit, im Atelier ihres Vaters, malte die Bauherrin ihre Wohnung selber.


Das Weiss des Hauses in Farbe zaubern

Die Bauherrin wollte ihr ganz-in-weiss Haus, konzipiert und gebaut vom Architekten Otto Schärli, Adligenswil, mit Farben verzaubern.

Das Haus steht auf einem Hügel der nach Ost, Süd und West abfallend ist. Dadurch und durch die architektonische Beachtung dieser geographischen Besonderheit, ist das Haus von früh bis spät und durch alle Jahreszeiten lichtdurchflutet. Böden, Wände, Decken, Einbaumöbel, alles war in Weiss gehalten.

Aufgrund der Lichtdurchflutung wird die Farbe über pflanzengefärbte Seidenbahnen an den raumhohen und raumbreiten Fenstern ins Haus geholt. Durch den Lichteinfall an Böden, Wänden und Decken in feinerer Nuance gespiegelt. Bildtafeln an der Wohnzimmerwand unterstreichen die Farbwirkung bei Abwesenheit der Sonne.


Weg von Schwarz und Weiss

Farbe leben ...

... ist das Thema des Farbkonzeptes, das am Obertor 9 bei Kaspar Diener, Inneneinrichtungen GmbH, 8400 Winterthur verwirklicht wurde. In einer Zeit, wo freundliches Grau, Chrom, Schwarz und Weiss in Inneneinrichtungsgeschäften überwogen, brauchte ein Bauherr Mut, sich konsequent zur Farbe zu bekennen.
Altstadthäuserfassaden, Pflastersteine - und plötzlich wurde man am Obertor 9 angezogen durch ein lichtes Gelb, das aus einer grossen Fensterfront entgegenstrahlte.
Überraschend, wie hell und klar sich die Aussstellungs- und Verkaufsräume präsentierten. Mit warmtonigeren Farben in den Untergeschossen wurde selbst der Gang in fensterlose Kellerräume zu einem Erlebnis, das Wärme und Wohlbefinden vermittelte.

Mitarbeiter, Kunden und Passanten - von der Farbe angezogen - betraten die Räume und fühlten sich wohl. Auch kamen die Ausstellungsobjekte in den Räumlichkeiten optimal zur Geltung.


Wohlfühlen

Ein Landhaus soll in den gemeinsamen Räumen der Familie neu möbliert werden und die Wände in Farben erscheinen, die alle mit Wohfühlen und Gemeinsamkeit empfinden.
Für die vier Jugendlichen, entprechend ihrem Wesen, wurde das jeweilige Zimmer in Farbe gestaltet. Wände, Böden, Gardinen und Raumteiler waren als Farbträger vorgesehen.
Gleichzeitig sollte beim Begehen des Hauses ein Ganzes wahrgenommen werden. Die geomantische Schlafplatz-Analyse wurde mit einbezogen. Aufgrund der Geburtsfarben des jeweiligen Jugendlichen, und im Einzelgepräch über deren Vorlieben und Neigungen, entstand ein Farbkonzept, das jedes Zimmer sehr individuell erscheinen liess, und gleichzeitig führte gemeinsames durch das Haus.
Materialien: Böden in Linoleum, Keim Optil Farben mit EM


Meergrün und Corall

Meergrün und Corall, das erste im Raum für Biographie-Arbeit mit Kunden, das zweite in der offenen Küchenzeile, waren die Vorgaben dieser Kundin.
Sie zog in eine WoGeno Wohnung ein und meinte: “Hier brauche ich Farben und Licht!”
Der grosse Wohnraum mit Küchenzeile in Anthrazit mit den corall-farbenen Wänden wurde mit hellem Gelb an den restlichen beiden Wänden ergänzt.
Gegen Westen ist der ganze Wohnraum mit einer Fensterfront versehen, an welche in jeder Regenbogenfarbe feinste Textilbahnen zum verschieben angebracht wurden. Glücklicherweise waren 3 Vorhangschienen vorhanden, womit sich mit Farben spielen liess.
Das Büro, ein helles Grün, der Schlafraum, ein klares Pink, und das Gästezimmer, ein dunkleres Gelb.
Die Wände sind aus Backsteinen unverputzt, deshalb musste die Farbe sehr dicht aufgetragen werden, um eine Karo-Wirkung zu vermeiden. Keim Optil Farben mit EM wurden in 2 Aufstrichen verwendet.


Sternli Ruhe und Fröhlichkeit

Sternli Secondhand Boutique Baby- und Kinderkleider, ein einfacher Ladenraum im Kreis 6 in Zürich, eine Idee und Engagement.
Die grosse Herausforderung für die Inhaberin war, wie die Regale für unzählige Kinderkleider in wechselnden Farben, und Grössen einzuteilen. Wie ist die Buntheit des Inhaltes der Regale und der Wunsch Ruhe und Fröhlichkeit zu präsentieren, zu vereinbaren?
Ich entwarf eine Firmentafel mit reiner Symbolkraft, die Sterne, die von Oben nach Unten führen, eine Art Himmelsleiter. Die Decke hellblau lasiert, darauf Goldene Sterne wie hingestreut gemalt, lassen die Vielfalt der bunten Kinderartikel in den Vordergrund treten.
Die Kinderaugen der jüngsten Kunden, im Kinderwagen liegend, schweifen staunend zu den Sternen an der Himmelsdecke.
Dem Tageslicht nachgeahmte Beleuchtung geben die Farben unverfälscht wieder. Das Geschäft ist erfolgreich.


Zum Grünen Hund

Ein Projekt und ein Monat Zeit, um ein altes, traditionelles Restaurant in den “Zum Grünen Hund” zu verwandeln. Dunkles Täfer, lackierte Tische, verlebt, wurden mit abschleifen, Ölen und Corbusier Farben in eine neue Gaststube verwandelt.

Die Ideen der neuen Besitzer, zusammengefügt, mit den Technischen- und Budget-Möglichkeiten, in einem Monat mit Kreativität und Engagement aller Beteiligten verwirklicht.

Die Farben sollen die Grösse, die Helligkeit, die Architektur des Raumes unterstreichen und gleichzeitig zum Verweilen und Geniessen des feinen Essens einladen, zubereitet vom Küchenchef, regional, frisch und gut aus Liebe und mit Kreativität und Freude an der Alchemie des Zubereitens.

Genau diese Alchemie, angewandt auf die Gestaltung mit Farbe, war die Herausforderung dieses Projektes. Es gelang.


Aufhellen, die Sonne scheint

Ein altes Bauernhaus mit grossen gefangenen Korridoren über 2 Ebenen soll den Eindruck von Tageshelligkeit bekommen. Ebenso sollen die durch das grosse Vordach dunklen Zimmer in die Gestaltung mit einbezogen werden.
Das dunkle Deckentäfer und die dunklen Holzböden wurden mit hellem Ahorn Riemenparkett belegt.
In die Decke wurden energiesparende Tageslichtröhren eingelassen, die tagsüber leuchten und so den Eindruck von Helligkeit unterstreichen.
Die Wände sind im Korridor in einem hellen gelb gehalten.
In den Zimmern in warmtonigeren Farben angepasst an die jeweiligen Benutzer.
Die Silikat Mineralpigment Farben wurden hier lasierend aufgetragen. Pflanzengefärbte Seidenbahnen unterstützen die Durchlässigkeit der grossen Räume und tauchen diese in Wohnlichkeit und Behaglichkeit.


Landschaft

Hier wurde ich gerufen, nachdem dem Bauherrn der bereits gemalte Vorschlag des Malermeisters dann doch zu intensiv war. Der sehr grosse Industrieraum, mit Eingang von einem gefangene Korridor von Westen, hatte dem Eingang gegenüber eine Fensterfront Richtung Osten. Der Raum mit leichter Überhöhe ist beinahe Quadratisch.

Der Raum sollte die Ausstellung und Geschäftsabwicklung für original Finnische Saunen werden.

Ich traf den Raum schwarz weiss ausgestrichen an, als Kontrast zu Wärme 0range Rot, was Saunieren ist. Der Bauherr wollte lieber die Weite und das Grüne der nordischen Landschaft als Farbhülle für seine Fichtensaunen haben.

Der Boden blieb wie bereits gemalt, Glanz Schwarz, die Wände wurden in zwei verschiedenen Grün und einem Gelbton gestrichen. In die Eingangstür Fensterquadrate eingesetzt, wie es auch Finnische Saunen haben und dazu die Farbe des weiten himmelsblau im Norden.


Landhaus in Pommern

Eine Eigentumswohnung soll mit Kamin und Farben die alte Dame an das Landhaus in Pommern erinnern, wo sie ihre Kindheit bis zur Flucht verbracht hatte, ihr ein Gefühl von Heimat vermitteln, so die Worte der Tochter.
Warmtonige Farbe an allen Wänden, passend zur stilvollen Einrichtung jener Zeit nachempfunden, inklusive dem Familienwappen auf dem Kamin, strahlen eine ehrwürdige, liebevolle und geborgene Athmosphäre aus.
Eine, obwohl moderne Architektur die Grundlage ist, sehr wohnliche Wohnung, ideal für Gespräche bei Kaffee und Kuchen.


fröhlich - farbig - freundlich

Das Unterstufen Schulhaus Breiti in Turbenthal wird vollständig renoviert. Die Architektur aus den 70er Jahren wurde mit Farbe im Aussen aufgegriffen und neu akzentuiert. Im Innen wurde der Eingangsbereich umgestaltet, geöffnet und erweitert, ein Lift eingebaut und die Klassenräume den jetzigen pädagogischen Bedürfnissen angepasst.

Fröhlich - farbig - freundlich waren die Worte der Umschreibung der Baukommission, wie denn ihr Schulhaus mit Farben erstrahlen sollte.

Das Gebäude steht wie ein Turm zwischen dem Oberstufen Schulhaus in Beton mit Gelb-Grau Streifen, und der Hauswart-Wohnung mit Mehrzweckhalle, und überragt die umliegenden Häuser.

Das Gelb aufgreifend ist die Aussengestaltung in Gelbem Eternit, die Flächen mit Grauem Eternit, die Fensterreihen quer wie hoch. Die Unterstufen Schüler sehen von weitem ihr fröhlich, gelbes Schulhaus.

Beim Eintreten in die Eingangshalle wird das Gelb in hellerem Ton aufgenommen, ein Primelgelb und führt von da einmal die Treppe hoch. Hier läuft man auf ein aktives Persischorange zu, das sich bereits an der Liftwand im Parterre angekündigt hat, um dann in das ruhigere Goldocker in den Garderoben einzutauchen, bevor die Klassenzimmer in Hellblau und Neapelgelb zum Lernen einladen. Hier sind die Böden aus Kautschuk in hellblau mit Goldfäden, überall sonst im Haus mit einer Keramikplatte in Sandfarbe, Borkum, verlegt.

Die Nassräume in klarem, Sauberkeit ausstrahlendem Weiss mit mangofarbenen Trennwänden, die sich in den glatten Keramikplatten spiegeln.

Farbe als Botschaft für Fröhlichkeit, Farbigkeit und Freundlichkeit, und gleichzeitig als Hintergrund für all die kreativen Werke der SchülerInnen geschaffen, welche in einer entspannten Atmosphäre, unterstützt durch die Farben entstehen und ausgestellt werden wollen.


Verwandeln

Ein Spielzimmer ebenerdig, wurde, da die Kinder älter wurden, in einen Schlafraum verwandelt.
Die erhöhte Ebene wurde mit einem Wandschrank im Japanischen Stil ausgefüllt.
Der graue Boden, mit Linoleum in warmem Rot neu ausgelegt.
Die Wände mit Mineralpigmenten, handgemischt von Lichtpunkt Farbe,
in individuellen Farbtönen, von der Bauherrin eigenhändig gemalt.