Lichtpunkt Farbe

Atelier für Farb & Geomantieprojekte
Praxis für Lebensberatung & Naturheilkunde


Steinmannli

In den Bündner Bergen trifft man immer wieder auf Steinmannli. Sie entstehen dadurch, dass jeder Wanderer einen Stein dazulegt, als Dank für den gelungenen Aufstieg an die Bergwesen. Sie sind Wegzeiger bei Passübergängen, Gipfelzeiger und erinnern uns an die Stille der Berge.

Diese Idee aufgreifend entstand in einem Privatgarten die Variante mit Steinen, die aus dem Valsertal im Steinbruch gefunden und ins Unterland transportiert wurden.

Der Gartenbesitzer bat mich, als Geomantin, ihm für die Erkennung der Polung und bei der Ausrichtung der Steine beizustehen.

Das schon bestehende Fundament wurde mit 4 Kraftsteinen in jede Himmelsrichtung in natürlichem Grund geankert, und darauf das Steinmannli aufgeschichtet. Mit Innenbeleuchtung und Wasser für ein Eisspiel im Winter.


Besonderheit im Garten

Ein Gartenbesitzer erzählte mir von einem Phänomen in seinem Garten.
Immer an derselben Stelle wuchsen die Pflanzen kaum oder gingen in eine Blütenbildung, die aus einer Blüte zwei oder drei machten. Die Holz-Stütze für die Beeren zog es jeweils Richtung Erde. Es ist ein aussergewöhnlich drehender Energiewirbel mitten auf einer Leylinie mit einer Kreuzung zu spüren.
Der Besitzer wollte sicher sein, dass durch grosse bauliche Erd-Verschiebungen in der Umgebung, das fragile Gelände und dessen Energiestrukturen, welches auf einer ehemaligen Römersiedlung mit Bädern und Sakralräumen steht, sich nicht nachteilig in das energetisch wohnliche Haus verschiebt.
Durch Steinsetzungen wurde der Garten geankert.


Wer wohnt da

In einem Doppelstall nutzten die Pferde immer nur die eine Hälfte des Stalles, drängten sich eng im kleinen Raum.

Eine Analyse vor Ort zeigte Wasserdruck durch umleiten einer Rüfe (Wasserbett welches nur bei Unwetter Wasser führt) und früherer Ereignisse. Der Stall gehörte einst zum Schloss.

Mit Clearing wurde das Alte gereinigt und mit Steinsetzungen, versehen mit Symbolen, der alte Wasserlauf geordnet.

An einem Vorfrühlingstag wurden die Steine gesetzt und das Foto danach zeigte Orbs. Am Abend standen die Pferde in beiden Ställen.


Umzäunen

Fröhliche Bewohner in einem Einfamilienhaus wollten ihr Grundstück mehr umzäunen, zu eigen machen, ohne visuell Grenzen zu setzen.

Farben und Steine, diese selbst am Fluss gesucht, Symbole und gemeinsames Wirken brachte eine mäandernde Bewegung in den Grenzverlauf des Grundstückes.

Eine spürbare Grenze ist entstanden. Die Gartenfläche mit Haus ist nun ein Kosmos für sich und seine Bewohner.


Königsberg

In der Umgebung von Königsberg in Oberfranken wurden Steinsetzungen und Kraftorte dadurch, dass Menschen mit Achtsamkeit dort Zeit verbrachten, und mit Moos überwachsene Steine von ihrem Schlafkleid befreiten, wieder aktiviert.

Es sind Steinsetzungen die in die Zeit, die wir in unseren Märchen mit: “es war einmal ...” zu erzählen anfangen, entstanden.

Damals hatten diese Steine, so die Überlieferung und wieder Entdeckung, auch die Aufgabe Menschen bei der Gesundung von körperlichen Gebresten zu helfen.


Über das Sichtbare hinaus

Die Bauernfamilie kam mit der Frage auf mich zu, ob Sie die Ländereien mit Geomantie mehr ins Bewusstsein der Generation bringen könne, die den Hof jetzt verantwortlich pflegt, bewirtschaftet und hütet.

Vom Hofgebäude aus kann das Gelände weitläufig überblickt werden, fällt von da abwärts zu zwei zusammenkommenden Flussläufen, an den Landsäumen wachsen Waldbäume.

Ein Grundstück kann als lebendiges Wesen mit dem menschlichen Körper verglichen werden, mit Chakren und Verbindungen zu Planetenkräften und den Geistwesen, die das Anwesen hütend begleiten.

Ich schuf in Kupferplatten geritzte Symbole, die auf den Ländereien des Bio-Bauernhof im Entlebuch an den entsprechenden Stellen vergraben oder aufgehängt wurden.

Die seckseck Form erinnert an das Kristalline, Lichtdurchlässige, und an die Waben der Bienen als Ausdruck von sozialem Wirken. Das Kupfer als Metall der Venus entspricht dem steilen, hügeligen Grün, das mit Marskraft bewirtschaftet werden will.


Offene Grenzen klären

In diesem Privatgarten wurden vier ausgewählte Steine in den Grundstückeckfeldern gesetzt. Damit wurden die offenen Übergänge energetisch geschlossen.

Die Nachbarnschaft, ein Kindergarten, musste dadurch nicht mit Zaun und Tor abgegrenzt werden. Die natürliche Grenze wird jetzt wahrgenommen und respektiert.


Kristberg alt

Auf dem Kristberg im Silbertal Monatafon finden sich alte Steinsetzungen aus der Rätia-Kultur, die etwa vor 5000 Jahren entstanden sind.

der Sonnenstein

der Wächter

der Wiegenstein

der Fisch

ein Baumkraftort

Steinsetzungen, die an Geomantie-Seminaren wieder entdeckt, erfahren und wahrgenommen wurden.


Kristberg neu

Auf dem Kristberg im Silbertal im Montafon wurden an alten Plätzen neue Steinsetzungen verwirklicht, oder an neuen Plätzen alte Steinsetzungs-Steine nach radiästhetisch geomantischen Gesichtspunkten plaziert.

Hier ein Blick ins Wirken, vom Entdecken zum neuen Ankern und Aufstellen des

Quellensteines

MutterErde Stein

Ganzaleita Balance.

Im Anhang eine Übersicht der Karftorte auf dem Kristberg.


Wolfensberg

Mit Erlaubnis des Waldbesitzers wurde ein liegender Kraftstein wieder in seine Position an seinem angestammten Platz geankert.

Er ist einer von mehreren Steinen, die locker in der näheren und weiteren Umgebung liegen, halbzugewachsen sind oder stehen.

Der Kraftstein schafft eine Verbindung zwischen Leylines und Sternenkräften.


Wälder im Säuliamt

In den Wäldern des Säuliamtes, auch Stonehenge im Säuliamt genannt, finden sich aus 2 Kulturepochen Steinsetzungen. Einmal sind es aus der Rätiakultur, ca. vor 5000 Jahren, einzelne oder in markanten Gruppen stehende Steine, ausgerichtet nach Himmelsrichtungen und markanten Sonnenauf- oder Sonnenuntergangsstellungen zu Mitsommer oder Mitwinterzeit.

Ein andermal sind es Steinreihen, ca. 3000 Jahre, die auf so genannten Aderlinien aufgerichtet sind, Stein an Stein in ihrer gerichteten Polung, jeden den nächsten verstärkend, am Ende oft ein markanter Schlussstein. Einer davon wird in der Gegend beispielsweise als “Rosskopf” in alten Karten benannt.

Informationsträger, Wegweiser, Jahreszeitenmesser, Erd- und Sternenkraft Tore, oder gar Seelentoröffner, dies die so genannten Chindlisteine. Wo das hin und her vom Jenseits ins Diesseits und umgekehrt, die Erdkräfte nutzend viel leichter geht.


Brachland

Der Bewirtschafter und seine Familie vom Brachland kamen zu Beginn des Projektes mit der Bitte auf mich zu, den Hof geomantisch-radiästhetisch zu analysieren und einige seiner Steine, die er als Bauer, im Sinne von Bauern und Bauen entdeckt hat, an wichtigen Punkten zu setzen.

Brachland liegt im Zürioberland, einerseits grenzt der Hof mit Land an die S-Bahnlinie Rapperswil - Uster mit starker Frequentierung und entsprechendem Auf und Ab der Elektrofelder, andererseits liegt das Land an einer alten Hauptstrasse und gleichzeitig ist es an drei Seiten von altem Wald umgeben. An zwei Stellen stehen Informationsträgersäulen, wie sie im alten Irland verwendet wurden.

Heute ist Brachland ein Demeterhof,  mit alten Hochstamm-Obst Sorten und Beeren mit Kräutergarten und grossem Bewusstsein für naturökologische Zusammenhänge in stetem Wandel. Eine Schule auf dem Lande und eine Waldspielgruppe gliedert sich mit ein.


Steinsetzung an der Glattquelle

Während der Renaturierung der Glattquelle kam die Frage auf, aus welcher Zeit die in der Nähe liegenden grossen Steine kommen.

Das verantwortliche Ingenieurbüro beauftragte Lichtpunkt Farbe zu analysieren ob diese Steine einen Zusammenhang mit der Quelle haben könnten und diese allenfalls optimal zu setzen.


Diese wurden als Steinsetzungssteine aus einer Zeitepoche vor ca. 5000 bis 3000 Jahren erkannt. Damals wurden Quellen und Hügel oft mit Steinen markiert. (siehe Stonehenge im Säuliamt etc.)

Interessant war, dass beim Eindunkeln kurz nach 17 Uhr an diesem November Tag, eine Lichterscheinung und Orbs sich zeigten, sobald der wichtigste Stein, der Quellenstein gesetzt war. (siehe erstes Foto)

Zwei Steine mit Blick zur Quelle, einer zwischen Buche und Fichte und der vierte Stein auf der Insel des Teiches unterstützen die Mäander-Bewegung der noch kleinen Glatt, und beleben auf ihre Weise den zauberhaften Ort.